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Fachbereich 1

Curricula Latein

Fachcurriculum Latein des Johanneum-Gymnasiums 

 

 Jahrgangsstufe 7 (Latein als 2. Fremdsprache)

Sequenz 11

Zentrale Unterrichtsausrichtung: Einführung in das Fach Latein

Inhaltsschwerpunkt: Privatleben

Lehrwerkbezug: Cornelsen „Via mea“ S. 1 – 292, Lektion 1 – 4

Bezug auf schulische Projekte: -

 Sprachkompetenzen  Schwerpunkte im Bereich der Textkompetenz                                                    Schwerpunkte im Bereich der Kulturkompetenz       

 Die Lernenden können

  • bei Substantiven der o- (m.+n.) und a-Deklination den Nominativ Singular und Nominativ Plural bilden und erkennen.
  • bei Substantiven der o- (m.+n.) und a-Deklination den Genitiv Singular und Genitiv Plural bilden und erkennen.
  • bei Substantiven der o- (m.+n.) und a-Deklination den Dativ Singular und Dativ Plural bilden und erkennen.
  • bei Substantiven der o- (m.+n.) und a-Deklination den Akkusativ Singular und Akkusativ Plural bilden und erkennen.
  • bei Substantiven der o- (m.+n.) und a-Deklination den Vokativ Singular und Vokativ Plural bilden und erkennen.
  • die Adjektive der o-/a-Deklination im Singular (Nom. Gen., Dat., Akk.) und Plural (Nom., Gen., Dat., Akk.) deklinieren.
  • zu den Adjektiven der o-/a-Deklination das Adverb bilden und in einem Text als Adverb erkennen.
  • die Personalpronomen der 1. und 2. Person im Nominativ, Dativ und Akkusativ jeweils im Singular und im Plural bilden und erkennen.
  • lateinische Verbformen der a-, e- und ī-Konjugation sowie den Hilfsverben esse und posse zuordnen.
  • bei Verben der a-, e- und ī-Konjugation sowie bei Hilfsverben esse und posse die 1. bis 3. Person Singular und die 1. bis 3. Person Plural im Präsens bilden und erkennen.
  • zu lateinischen Verben der a-, e- und ī-Konjugation sowie dem Hilfsverb esse die Imperative im Singular und im Plural bilden und erkennen.
  • in einem lateinischen Satz bei einem Wort im Dativ erkennen, ob es sich um ein Dativ-Objekt oder ein Dativ des Besitzers handelt.
  • in einem lateinischen Satz die Satzglieder (Subjekt, Prädikat, Dativobjekt, Akkusativobjekt, Genitiv-Attribut, Adverb) erkennen.
  • in einem lateinischen Satz die Kongruenz zwischen einem Adjektiv als Attribut und dem dazugehörigen Substantiv erkennen.
  • die lateinischen Vokabeln der Lektionen 1 – 4 ins Deutsche übersetzen.
  • Konnektoren (tum, autem, itaque, sed, nam, ibi, tandem)
  • Prädikat ohne explizites Subjekt
  • Frage- und Aussagesätze
  • Textsorte Dialog
  • Latein (funktioniert ohne Artikel) versus Deutsch (Funktion der Artikel)
  • Sachfeld Familie
  • Possessivpronomen
  • Römisches Haus
  • Römische Familie
  • Leben im Haus eines Senators
  • Klientelwesen
  • Schulwesen in Rom
  • Tagesablauf der römischen Kinder
  • Lateinische Schrift
  • Landwirtschaft
  • Sklaven in Rom
  • Tiere und Tierhaltung
  • Römische Kinderspiele
  • Privatleben heute

Sequenz 2

Zentrale Unterrichtsausrichtung: Spracherwerb                                       

Inhaltsschwerpunkt: Öffentliches Leben

Lehrwerkbezug: Cornelsen „Via mea“ S. 30 – 47, Lektion 5 – 7

Bezug auf schulische Projekte: -

 Sprachkompetenzen Schwerpunkte im Bereich der Textkompetenz                                                        Schwerpunkte im Bereich der Kulturkompetenz          

 Die Lernenden können

  • bei Verben der konsonantischen und gemischten (kurz-ǐ-) Konjugation die 1. bis 3. Person Sg. und die 1. bis 3. Person Pl. im Präsens sowie die Imperative bilden und erkennen.
  • die 1. bis 3. Person Singular und die 1. bis 3. Person Plural im Präsens sowie die Imperative von ire bilden und in einem lateinischen Satz erkennen.
  • die Verben – insbesondere der e-, konsonantischen und gemischten (kurzvokalische ǐ-) Konjugation – den Konjugationsklassen zuordnen.
  • in einem lateinischen Satz bei einem Wort im Akkusativ erkennen, ob es sich um ein Akkusativ-Objekt oder eine adverbiale Bestimmung (Richtung oder Zeitdauer) handelt.
  • in einem lateinischen Satz die Satzglieder (Subjekt, Prädikat, Dativobjekt, Akkusativobjekt, Genitiv-Attribut, Adverb, adverbiale Bestimmung) erkennen.
  • bei Substantiven und Adjektiven der o- (m.+n.) und a-Deklination den Ablativ im Singular und Plural bilden und in einem lateinischen Satz erkennen.
  • in einem lateinischen Satz die Funktion eines Ablativs bestimmen und angemessen ins Deutsche übersetzen.
  • bei Substantiven der konsonantischen Deklination (m./f. und n.) alle Kasus im Singular und Plural bilden und in einem lateinischen Satz erkennen.
  • Adverbialsätze im lateinischen Text erkennen (quod, dum, quamquam) und angemessen ins Deutsche übersetzen.
  • die lateinischen Vokabeln der Lektionen 5 – 7 ins Deutsche übersetzen.
  • Konnektoren (postea)
  • Zeit- und Ortsangaben
  • Sachfeld Wahrnehmung
  • Sachfeld Bewegung
  • Haupt- und Nebensätze
  • Sachfeld Staat und Politik
  • Circus Maximus
  • Amphitheater
  • Freizeitgestaltung
  • Thermen
  • Kurie
  • Forum Romanum
  • Schmuck
  • Moderne Freizeitgestaltung

Sequenz 3

Zentrale Unterrichtsausrichtung: Spracherwerb I                                                                                 

Inhaltsschwerpunkt: Politik und Gesellschaft unter Augustus

Lehrwerkbezug: Cornelsen „Via mea“ S. 48 – 62, Lektion 8 – 10

Bezug auf schulische Projekte: Projekttag im archäologischen Park Xanten der Lateinklassen 7

 Sprachkompetenzen      Schwerpunkte im Bereich der Textkompetenz                                                                       Schwerpunkte im Bereich der Kulturkompetenz                       

 Die Lernenden können

  • bei Substantiven der ē -Deklination alle Kasus im Singular und Plural bilden und in einem lateinischen Satz erkennen.
  • die Verbformen des v- und u-Perfekts bilden und konjugieren.
  • bei Perfektformen den Perfektstamm und die Personalendungen erkennen.
  • bei Verbformen das Imperfekt bilden und erkennen.
  • die lateinischen Relativpronomina deklinieren, in einem lateinischen Satz erkennen und das jeweilige Bezugswort im übergeordneten Satz bestimmen.
  • die lateinischen Pronomina is, ea, id deklinieren, in einem Satz erkennen und bestimmen, wie es im jeweiligen Kontext gebraucht wird (Demonstrativ- oder Personalpronomen?).
  • Verbformen im Perfekt bilden und konjugieren.
  • lateinische Fragepartikel (-ne, num, nonne) hinsichtlich ihrer Verwendung unterscheiden und angemessen ins Deutsche übersetzen.
  • einen relativischen Satzanschluss erkennen und angemessen ins Deutsche übertragen.
  • einen AcI (Accusativus cum Infinitivo) im lateinischen Satz erkennen, dessen Bestandteile definieren und auch im Hinblick auf das vorliegende Zeitverhältnis angemessen ins Deutsche übertragen.
  • die lateinischen Vokabeln der Lektionen 8 – 10 ins Deutsche übersetzen.
  • Tempusrelief Perfekt – Imperfekt
  • Sachfeld Gefühl
  • Entscheidungsfragen
  • Relativischer Satzanschluss
  • Caesar und Augustus
  • Bürgerkrieg und Prinzipat
  • Hochzeitsfeiern der römischen Oberschicht
  • Augustus und Tiberius
  • Römische Religion
  • Pantheon
  • Moderne Kultbauten und Religionen

 

 

 Jahrgangsstufe 8

Sequenz 1

Zentrale Unterrichtsausrichtung: Spracherwerb II                               

Inhaltsschwerpunkt: Rom und die Provinzen

Lehrwerkbezug: Cornelsen „Via mea“ S. 63 – 81, Lektion 11 – 13

Bezug auf schulische Projekte: -

Sprachkompetenzen                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     Schwerpunkte im Bereich der Textkompetenz                                                                                                   Schwerpunkte im Bereich der Kulturkompetenz 

 Die Lernenden können

  • bei Substantiven der u-Deklination alle Kasus im Singular und Plural bilden und erkennen.
  • Verbformen im Perfekt Aktiv und Passiv bilden und konjugieren.
  • passivische Ausdrücke des Lateinischen angemessen ins Deutsche übertragen.
  • bei Substantiven der gemischten Deklination (m./f. und n.) alle Kasus im Singular und Plural bilden und erkennen.
  • Verbformen im Plusquamperfekt Aktiv und Passiv bilden und konjugieren.
  • Das reflexive (suus) und nicht reflexive Possessivpronomen der 3. Person (eius) im Text erkennen und im Hinblick auf seine Funktion angemessen ins Deutsche übertragen.
  • die Substantivierung von Adjektiven im lateinischen Text erkennen und angemessen im Deutschen wiedergeben.
  • bei Adjektiven der gemischten Deklination alle Kasus im Singular und Plural bilden und erkennen.
  • die lateinischen Demonstrativpronomina hic, haec, hoc sowie ille, illa, illud deklinieren.
  • reflexive und nicht reflexive Bezüge (seeum) im AcI erkennen und angemessen ins Deutsche übertragen.
  • die lateinischen Vokabeln der Lektionen 11 – 13 ins Deutsche übersetzen.
  •  Textsorte Brief
  • Sachfelder selbständig ermitteln
  • Textsorte Dialog versus Ich-Erzählung
  • Nicht-reflexives Possessivpronomen
  • Verweisfunktion (hic versus ille)
  • Kontrastierende Pronomen im AcI (se versus eum)
  •  Römer und Germanen im Jahr 8 n. Chr.
  • Handel und kultureller Austausch zwischen Römern und Germanen
  • Leben in der Provinz Hispania – Leben in Rom
  • Martial
  • Provinz Asia
  • Handel, Transportwesen, Alltagsleben auf dem Landgut und beim Heer
  • Vielfalt und kultureller Austausch in der Gegenwart

 Sequenz 2

Zentrale Unterrichtsausrichtung: Spracherwerb II                     

Inhaltsschwerpunkt: Griechische Mythen

Lehrwerkbezug: Cornelsen „Via mea“ S. 82 – 109, Lektion 14 – 18

Bezug auf schulische Projekte: -

Sprachkompetenzen                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Schwerpunkte im Bereich der Textkompetenz                                                                                                                            Schwerpunkte im Bereich der Kulturkompetenz                                                             

 Die Lernenden können

  • bei Adjektiven der o-/a- Deklination und bei Adjektiven der gemischten Deklination das Adverb bilden und erkennen.
  • Verbformen im Futur Aktiv bilden und erkennen.
  • die Funktion eines Genitivs in einem lateinischen Satz erkennen und richtig übersetzen.
  • den Komparativ und Superlativ bei Adjektiven in allen KNG bilden und erkennen sowie den Gebrauch beider Steigerungsformen richtig übersetzen.
  • in einem lateinischen Satz erkennen, wann ein Vergleich vorliegt.
  • in einem lateinischen Satz erkennen, ob ein Ablativ des Vergleichs, der Eigenschaft oder des Grundes vorliegt, und diesen richtig übersetzen.
  • in einem lateinischen Satz ein participium coniunctum erkennen und mithilfe von erlernten Techniken kontextbezogen auf verschiedene Arten ins Deutsche übersetzen.
  • Verbformen im Präsens, Imperfekt und Futur Passiv bilden (Passivbildung mit Präsensstamm), konjugieren und erkennen.
  • den unregelmäßig gebildeten Komparativ und Superlativ bei Adjektiven in allen KNG bilden und erkennen.
  • das Partizip Präsens Aktiv (PPA) bilden und deklinieren sowie in einem lateinischen Satz erkennen und kontextbezogen übersetzen.
  • ein Adverb von Adjektiven im Positiv, Komparativ und Superlativ bilden und erkennen.
  • bei Substantiven der i-Deklination alle Kasus im Singular und Plural bilden und erkennen.
  • Temporalsätze anhand einfacher Indikatoren (cum, ubi, ut (primum) mit Indikativ) im lateinischen Text erkennen und angemessen übersetzen.
  • die lateinischen Vokabeln der Lektionen 14 – 18 ins Deutsche übersetzen.
  • Textsorte: Mythologische Erzählung
  • Sinnrichtungen des PC
  • Zeitverhältnisse des PC
  • Textkohärenz der Pronomen
  • Hypotaxe: Temporalsätze
  • Griechische Mythen:
    • Proserpina und Ceres
    • Europa
    • Herkules und der Augias-Stall
    • Herkules und Cacus
    • Dädalus und Ikarus
    • Trojanischer Krieg
    • Achill und Patroklos
    • Odysseus und die Sirenen
  • Moderne Mythen und Legendenbildung

 

 

 Jahrgangsstufe 9

Sequenz 1

Zentrale Unterrichtsausrichtung: Spracherwerb III                                                                   

Inhaltsschwerpunkt: Gründungsmythos und Frühzeit Roms

Lehrwerkbezug: Cornelsen „Via mea“ S. 110 – 132, Lektion 19 – 22

Bezug auf schulische Projekte: -

Sprachkompetenzen                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Schwerpunkte im Bereich der Textkompetenz                                                                                                    Schwerpunkte im Bereich der Kulturkompetenz                                         

Die Lernenden können

  • die Merkmale eines Ablativus absolutus benennen und einen Ablativus absolutus in einem Satz erkennen.
  • das Zeitverhältnis eines Ablativus absolutus bestimmen und einen Ablativus absolutus mithilfe der UBS-Methode angemessen ins Deutsche übersetzen.
  • einen nominalen Ablativus absolutus in einem Satz erkennen und angemessen ins Deutsche übersetzen.
  • ferre in allen Zeiten (Präsens, Imperfekt, Futur, Perfekt, Plusquamperfekt) sowohl im Aktiv und im Passiv bilden, konjugieren und erkennen.
  • Verben der a-, e-, i-, konsonantischen und gemischten Konjugation sowie esse, posse, ire und ferre im Konjunktiv Imperfekt konjugieren.
  • Verben der a-, e-, i-, konsonantischen und gemischten Konjugation im Konjunktiv Plusquamperfekt konjugieren.
  • bei mit „ut“ („ne“, „ut non“) eingeleiteten konjunktivischen Nebensätzen unterscheiden, ob es sich um einen 1. Zweck-/Absichts-, 2. Folge- oder 3. Wunschsatz handelt, und diese richtig ins Deutsche übersetzen.
  • das Zeitverhältnis eines mit „cum“ eingeleiteten konjunktivischen Nebensatzes zum Hauptsatz mit Hilfe der consecutio temporum bestimmen und richtig ins Deutsche übersetzen.
  • Verben der a-, e-, i-, konsonantischen und gemischten Konjugation sowie esse, posse, ire und ferre im Konjunktiv Präsens und Konjunktiv Perfekt konjugieren.
  • die lateinischen Vokabeln der Lektionen 19 – 22 ins Deutsche übersetzen.
  • Sinnrichtungen des Ablativus Absolutus
  • Sinnrichtungen des nominalen Ablativus Absolutus
  • Hypotaxe: Adverbialsätze
  • Hypotaxe: Zeitverhältnisse
  • Römischer Mythos:
    • Aeneas
    • Romulus und Remus
    • Raub der Sabinerinnen
  • Römischer Mythos und Frühgeschichte Roms
    • Tarquinius Superbus
    • Beginn der römischen Republik
  • Orakel von Delphi
  • Antike und moderne Gründungssagen

Sequenz 2

Zentrale Unterrichtsausrichtung: Spracherwerb III                  

Inhaltsschwerpunkt: Karthago und Rom

Lehrwerkbezug: Cornelsen „Via mea“ S. 134 – 148, Lektion 23 – 25

Bezug auf schulische Projekte: Mehrtägiges Exkursionsprojekt der Lateinkurse in Trier

Sprachkompetenzen Schwerpunkte im Bereich der Textkompetenz                                                                                                                Schwerpunkte im Bereich der Kulturkompetenz                                                  

 Die Lernenden können

  • in einem lateinischen Satz (si-Satz oder Hauptsatz) bei Vorkommen eines Konjunktivs unterscheiden, ob es sich um einen Irrealis der Gegenwart oder um einen Irrealis der Vergangenheit handelt, und diesen angemessen ins Deutsche übersetzen.
  • das lateinische Demonstrativpronomen ipse deklinieren, in einem Satz erkennen und bestimmen, wie es im jeweiligen Kontext gebraucht wird und angemessen übersetzen.
  • unabhängige (utinam) und abhängige (ut-Sätze) Wunschsätze im Lateinischen erkennen und unter Beachtung der Sinnrichtung angemessen übersetzen.
  • die Formen des Gerundiums erkennen und bilden, dessen Bedeutung als Verbalsubstantiv erläutern und es angemessen übersetzen.
  • die lateinischen Vokabeln der Lektionen 23 – 25 ins Deutsche übersetzen.
  • Textsorte: Dialog
  • Textsorte: Brief
  • Irreale Konditionalperioden
  • Formen optativischer Ausdrücke
  • Ausdrücke der Aufforderung und Möglichkeit
    • Iussivus/Hortativus
    • Potentialis
    • Deliberativus
    • Prohibitivus
  • Kultur der Phönizier
  • Rom und Karthago
  • Hannibal
  • Scipio Africanus minor
  • Hellenistisch-römische und neuzeitliche Stadtplanung

 

 

 Jahrgangsstufe 10

 Sequenz 1

Zentrale Unterrichtsausrichtung: Spracherwerb IV

Inhaltsschwerpunkt: Römische Kaiser

Lehrwerkbezug: Cornelsen „Via mea“ S. 152 – 167, Lektion 26 – 28

Bezug auf schulische Projekte: -

Sprachkompetenzen Schwerpunkte im Bereich der Textkompetenz                                                                                              Schwerpunkte im Bereich der Kulturkompetenz                                    

Die Lernenden können

  • die Funktion und Bedeutung lateinischer Verben erläutern, deren Perfektstamm eine präsentische Bedeutung haben (meminisse, novi, odi)
  • die Formen uter, uterque und neuter in allen Kasus und Genera deklinieren und hinsichtlich ihrer Funktion im lateinischen Satz angemessen ins Deutsche übersetzen.
  • das Gerundivum bilden und deklinieren, im lateinischen Satz erkennen, dessen Funktion (prädikativ und attributiv) erläutern und angemessen ins Deutsche übertragen.
  • einen doppelten Akkusativ und Nominativ hinsichtlich der Bedeutung erläutern und angemessen ins Deutsche übertragen.
  • die Indefinitpronomina nullus, nemo und nihil deklinieren und hinsichtlich ihrer Funktion im lateinischen Satz ins Deutsche übersetzen.
  • das Gerundivum als Prädikatsnomen auch mit Bezug zum dativus auctoris erläutern und übersetzen.
  • die Besonderheiten in Funktion und Form von Deponentien und Semideponentien erläutern und ihr Wissen bei der Übersetzung eines lateinischen Satzes sinnbezogen anwenden.
  • fieri als Sonderfall der Semideponentien erläutern und im Kontext eines Satzes angemessen übersetzen.
  • einen NcI (Nominativus cum Infinitivo) im lateinischen Satz erkennen, als Konstruktion erläutern, dessen Bestandteile definieren und auch im Hinblick auf das vorliegende Zeitverhältnis angemessen ins Deutsche übertragen.
  • die lateinischen Vokabeln der Lektionen 26 – 28 ins Deutsche übersetzen.
  • Textsorte: Autobiographie
  • Textsorte: Biographie
  • Textvergleiche
  • Textsorte: Geschichtsschreibung
  • Rom unter Augustus
  • Bautätigkeiten
  • Kaiser Nero
  • Domus Aurea
  • Das römische Reich zur Zeit Konstatins
  • Römischer und christlicher Glaube
  • Varusschlacht
  • Römische Geschichtsschreibung
    • Caesar
    • Sallust
    • Velleius
    • Paterculus

 Sequenz 2

Zentrale Unterrichtsausrichtung: Vorbereitung auf Lektürephase

Inhaltsschwerpunkt: Wahrnehmung des Fremden

Lehrwerkbezug: Cornelsen „Via mea“ S. 168 – 182, Lektion 29 – 32

Bezug auf schulische Projekte: -

Sprachkompetenzen                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Schwerpunkte im Bereich der Textkompetenz                                                                                                                                 Schwerpunkte im Bereich der Kulturkompetenz                                                        

 Die Lernenden können

  • die Verben velle, nolle, malle im lateinischen Satz erkennen sowie in allen Tempora und Modi konjugieren.
  • die Indefinitpronomina aliquis und quidam in allen Kasus und Genera abhängig von ihrer Funktion (adjektivisch und substantivisch) deklinieren und dementsprechend im lateinischen Satz angemessen ins Deutsche übersetzen.
  • das Partizip Futur Aktiv (PFA) bilden und deklinieren sowie in einem lateinischen Satz erkennen und kontextbezogen übersetzen.
  • können ihre Kenntnisse der Zeitverhältnisse beim AcI und PC um das Prinzip der Nachzeitigkeit (PFA) erweitern, das System vollständig erläutern und kontextbezogen anwenden.
  • Verbformen im Futur II Aktiv und Passiv bilden und erkennen und hinsichtlich ihrer Funktion im lateinischen Satz angemessen übersetzen.
  • können ein praesens historicum im Satzkontext erläutern und angemessen übersetzen.
  • können die Funktion eines Genitivs (auch als Personalpronomen) in seiner Funktion als Objekt bei Verben im Satzkontext erläutern und angemessen übersetzen.
  • in einem lateinischen Satz erkennen, ob ein Dativ des Vorteils (commodi) oder des Zwecks (finalis) vorliegt, und diesen richtig übersetzen.
  • können die Funktion der Imperative noli und nolite als verneinter Befehl erläutern und ihr Wissen im Text anwenden.
  • bei konjunktivischen Relativsätzen unterscheiden, ob es sich um einen finalen, konsekutiven, kausalen oder konzessiven Nebensatz handelt, und diese richtig ins Deutsche übersetzen.
  • Die Regeln von Pronomina (direkte und indirekte Reflexivität) in der oratio obliqua erläutern und bei der Übersetzung eines Satzes richtig anwenden.
  • die lateinischen Vokabeln der Lektionen 29 – 32 ins Deutsche übersetzen.
  • Textsorte: Brief
    • Textvergleich
  • Textsorte: Roman
    • Ein Motiv erkennen
  • Textsorte: Rechenschaftsbericht
    • Analyse von Erzählungen
    • oratio obliqua
  • Plinius der Ältere
  • Plinius der Jüngere
  • Provinzverwaltung
  • Bithynien
  • Überlieferung antiker Literatur
  • Busbequius
  • Kulturkontakt Mitteleuropa – Osmanisches Reich
  • Latein der frühen Neuzeit
  • Griechenland als Vorbild Roms
  • Berichterstattung und Leserlenkung in ethnographischen Darstellungen
    • Caesar
    • Tacitus
    • Amerigo Vespucci
  • Römische Geschichtsschreibung
    • Exkurse
    • Topoi

 

 

Vom Lehrbuch zur Lektüre 


Je nach Leistungsstand und Interessen der Lerngruppe kann der Einstieg in die Lektüre mit den Originaltexten der Klassikern Caesar, Cicero oder Seneca beginnen, oder eine Übergangslektüre gelesen werden, die den Übergang von den Lehrbuchtexten zur Lektüre der Originaltexte abmildern soll.

  • Oberstufe (Klassen 11-13; bei G8: Klassen 10-12)

In der Oberstufe gibt es insgesamt 6 verschiedene Themenbereiche, die jeweils den Unterricht eines Halbjahres bestimmen werden:

  • Geschichte
  • Gesellschaft und Geschichte
  • Rhetorik
  • Staat und Politik
  • Philosophie
  • Poesie

Schüler, die Latein als 2. Fremdsprache seit der Klasse 7 lernen, erhalten das Latinum zuerkannt, wenn sie am Ende der Jahrgangsstufe 11 mindestens 5 Punkte im Zeugnis erhalten.

Latein als Dritte Fremdsprache (ab Klasse 11)

Schüler, die Latein nicht als 2. Fremdsprache gewählt haben, können die Sprache ab der Klasse 11 in einem speziellen Latinums-Kurs erlernen. Dieser Kurs ist auf drei Jahre angelegt und umfasst vier Stunden pro Woche. Nach Abschluss des Kurses kann eine Latinums-Prüfung abgelegt werden, die als Ergänzungsprüfung zum Abitur an der Schule abgelegt werden kann. Alternativ ist auch die Wahl als 3. oder 4. Prüfungsfach möglich.

 

 

Literaturverweise



1:
Das Fachcurriculum orientiert sich maßgeblich an den Vorgaben des Kultusministeriums Hessen für das Fach Latein in der Sekundarstufe I, einzusehen unter https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/g9-latein.pdf.

2: Susanne Pinkernell-Kreidt, Jens Kühne, Peter Kuhlmann (Hrsg.): Via mea. Gesamtband, Berlin 2016.

 

 

Weiterführende Links:


Kerncurriculum Sekundarstufe I:

https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/kerncurriculum_latein_gymnasium.pdf

Kerncurriculum Sekundarstufe II:

https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/kcgo-l.pdf

 

 

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